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Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI)

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Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI)


Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI) mit Sitz in Kaiserslautern, Saarbrücken und Bremen sowie einem Projektbüro in Berlin hat sich seit der Gründung 1988 zum weltweit größten Forschungszentrum auf diesem Gebiet entwickelt. DFKI-Projekte adressieren das gesamte Spektrum von der anwendungsorientierten Grundlagenforschung bis zur markt- und kundenorientierten Entwicklung von Produktfunktionen.

Mehr als 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus 60 Nationen forschen an innovativen Software-Lösungen mit den inhaltlichen Schwerpunkten Wissensmanagement, Multiagententechnologie, Simulierte Realität, Sprachtechnologie, Intelligente Benutzerschnittstellen, Bildverstehen, Mustererkennung, Robotik, Sichere Kognitive Systeme, Erweiterte Realität und Wirtschaftsinformatik.

DFKI-Standort Bremen:
Robotics Innovation Center und Sichere Kognitive Systeme
Zum 2009 gegründeten Standort Bremen zählen die Forschungsbereiche Robotics Innovation Center (RIC) und Sichere Kognitive Systeme (SKS). Hier arbeiten rund 230 Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter und studentische Hilfskräfte.

Im Robotics Innovation Center entwickeln Forscher unter Leitung von Prof. Dr. Frank Kirchner mobile Roboter, die an Land, zu Wasser, in der Luft oder im Weltraum komplexe Aufgaben lösen können. Das Design der Systeme orientiert sich an Vorbildern aus der Natur: Vier-, sechs-, oder achtbeinige Kletter- und Laufroboter, schlangenförmige Unterwasserfahrzeuge und zweiarmige Transportroboter ahmen evolutionär bewährte Formen und Bewegungsmuster nach. Diese verbinden sie mit den Vorteilen neuer Materialien.

Der Fokus der von Prof. Dr. Bernd Krieg-Brückner geleiteten Forschungsgruppe Sichere Kognitive Systeme liegt auf der Entwicklung sicherer und kognitiv adäquater technischer Systeme. Die Forschung umfasst das gesamte Spektrum von der Grundlagenforschung bis hin zur Werkzeug- und Systementwicklung und gliedert sich in die Bereiche "Formale Spezifikationstechnologien", "Sichere Systeme" und "Kognitive Assistenzsysteme". Ein besonderes Anwendungsgebiet sind Assistenzsysteme in der Rehabilitation oder für ältere Menschen, z. B. Fahr- und Routenassistenten für den sicheren, intelligenten Rollstuhl Rolland.



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