Migrationsgeschichten

Mit Träumen und mit Tränen.
Kommen.Gehen.Bleiben. In Bremen.

Migration ist ein geschichtliches Phänomen. Menschen sind - freiwillig oder zwangsweise - schon immer von Ort zu Ort gewandert. Archive besitzen neben Museen wertvolle Zeugnisse zur Geschichte von Zuwanderung und Auswanderung. Der "Arbeitskreis Bremer Archive" hat Bild-, Text- und Filmdokumente zusammengestellt und erzählt Bremer Migrationsgeschichten vom 19. Jahrhundert bis heute. Die Ausstellung wirft Schlaglichter auf einzelne Gruppen von Zuwanderern und Durchreisenden und zeigt eine Stadt im Wandel.

Am Donnerstag, dem 11. Juni um 19 Uhr eröffnen wir diese Ausstellung, zu der wir Sie ganz herzlich einladen.

Zuwanderung und Auswanderung haben Bremen, seine Bewohnerinnen und Bewohner ebenso wie das Stadtbild verändert: Neue Siedlungen sind entstanden, alte Quartiere verwaist, Einheimische waren mit Fremden und Fremdheit konfrontiert, Zugezogene suchten nach einer neuen Heimat ohne ihre Sprache und Kultur aufgeben zu müssen. Sie alle, Zugezogene und Einheimische, haben die Stadt geprägt und bewegen und verändern sie noch heute.
Zu sehen bis zum 8. August 2009.

Die Begrüßungsworte sprechen:

Prof. Dr. Gerold Wefer
Vorstandsvorsitzender Haus der Wissenschaft e. V.

Carmen Emigholz
Staatsrätin für Kultur

Kooperation mit Schulen...

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